Foodblogging – ein neuer Trend

Schaut man sich die Auslagen der Grossverteiler an, stellt man fest, dass ein imenses Angebot an Lebensmitteln bereit steht. Neben einem paradisischen Angebot an Frischprodukten wie Gemüse, Früchte, Fleisch und Fisch ist auch die Auswahl an „fremdländischen“ Lebensmitteln und exotischen Gewürzen schier grenzenlos.

Auch Liebhaber von Pasta und Reis steht ein ausgedehntes Angebot an verschiedenen Formen und Geschmacksrichtungen bereit. Das Gleiche gilt für Milch- und Käseprodukte. Ein wahres Paradies für Gourmets und Hobbyköche und geradezu eine Einladung für die kreativen Küchenvirtuosen sich an immer neue Rezeptideen heranzuwagen, und den Wochenendbesuch immer wieder auf’s Neue zu überraschen.

Auch weniger Kochaffine und Kochmuffel werden mit Convenience Food aller Art bestens bedient. Vom Single Haushalt Fertigmenue «Älplermakkaroni mit Öpfelmues» bis zu den bereits perfekt in Stücke geschnittenen Suppenbeilage ist vieles in jeder nur erdenklichen Form in den Gestellen der Grossverteiler erhältlich. Die schiere Menge der Auswahlmöglichkeiten macht die Wahl oftmals zur „Qual der Wahl“.

Frische saisonale Lebensmittel
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Was ist jetzt wohl gerade Saisongemüse?

Durch das riesige Angebot insbesondere von frischem Gemüse und Früchten praktisch zu
jeder Jahreszeit fällt es einem heute richtig schwer festzustellen „ist nun Erdbeeren Saison?“ oder „sind die Bohnen aus der Schweiz?“ – Ein grenzenloses Angebot das ganze Jahr über.

Natürlich ist für Hobbyköche das breite Angebot an Gewürzen, Gemüsen und Exotischen Speisen eine grosse Herausforderung das perfekte Rezept zu finden und selber kreativ nach zu Kochen und mit Freunden zu geniessen. So hat sich in der Hobbykochszene auch ein neuer Trend bereits seit Jahren bestens etabliert, nämlich der Foodblogger. Bei einem Streifzug durch das welt-weite-Netz surft man auf die tollsten Seiten. Feinste Rezepte, grafisch schön umgesetzt und auch für den Wochenendkoch (meistens) nachkochbar.

Genuss und Geselligkeit

IMG_1679Bei Bergfux.ch wird Genuss und Geselligkeit gross geschrieben. Beim Genuss halten wir uns aber an ehrliche und geradlinige Gerichte, mit denen wir auch selber mal unsere Frauen am Wochenende verwöhnen können.

Beat hatte die seltene Gelegenheit persönlich den passionierten Foodblogger René Vuarnoz kennen zu lernen und ein Interview mit ihm zu machen.

 


Das Interview mit René:

Beat:
Hallo René, was hat dich bewogen mit dem Foodbloggen anzufangen?

René:
Ja Beat, das geht viele Jahre zurück, als ich mit Kochen begonnen hatte und unsere Gäste schätzten was auf den Tisch kam. Immer wieder wurden wir nach den Rezepten gefragt und als ich dann Mitte der 90iger Jahre meine eigene Website startete, gab es die Rubrik «Rezept des Monats» mit unseren Lieblingsrezepten.
Nachdem die privaten Websites mit dem Aufkommen der sozialen Medien an Bedeutung verloren, verschwand auch unsere Homepage und der Foodblog wurde ins Leben gerufen. Der Grund ist aber derselbe geblieben: Wir wurden immer wieder nach unseren Rezepten gefragt!
Wenn ich hier von «wir» spreche, meine ich natürlich auch meine liebe Frau Ursi, denn sie hilft bei der Auswahl der Gerichte, beim Mise en Place und dem Foodstyling heftig mit.

Beat:
Hast du eine Philosophie nach welcher du kochst?

René:
Der Grundsatz, nach welchem wir Kochen, steht schon im Blog-Titel: «Was uns gut dünkt»! Wir kochen nur das was uns gut dünkt, vom Rest lassen wir die Finger! Wir kochen nicht nur, wir backen auch Konfekt und Torten und wagen uns im Winter auch an die Herstellung von Pralinen heran. Doch grundsätzlich kochen wir querbeet, von Asien über Europa bis nach Amerika, von Leichtem bis Deftigem, einfach das was uns halt gerade gelüstet.

Beat:
Was inspiriert dich immer wieder neue Rezepte zu suchen?

René:
Eine fast unermessliche Quelle für neue Gerichte sind unsere Ferienreisen. Da lernst du Neues Kennen und versuchst es zu Hause nachzukochen. Das reicht von Pulled Pork aus Hawaii, gegrillter Schweinehaxe aus Bayern, Smörgåstårta aus Schweden, geschnetzeltem Rentierfleisch aus Lappland, Friesentorte und tote Tanten von der Nordsee, Coca Cola BBQ-Sauce aus den USA, um nur ein paar wenige zu nennen.

Ich lass die Rezepte «zu mir kommen», also wenn ich irgendwo was sehe was mich anspringt, sei es in einer Kochzeitschrift oder im Internet, dann wird es auch ausprobiert.
Vor allem das Internet ist da voll von interessanten Sachen. Wenn du mal bei einem Foodblogger anfängst rumzustöbern und dann seinen Lieblingslinks folgst, dann findest du Sachen die du gar nicht kanntest. So ist es mir letzthin passiert als ich «Bacon Jam» (Speck Marmelade) gefunden habe und natürlich sofort ausprobierte! War übrigens megalecker und ist auf meinem Blog zu finden.
Eine andere, ganz interessante Quelle ist «Pinterest». Da pinnen Foodblogger ihre neuesten Kreationen und jedermann kann solche Pins weiterpinnen und daraus entstehen dann z.B. themenorientierte Sammlungen von Pins mit hinterlegten Links zu den Rezepten. Auch unsere Gerichte sind da natürlich vertreten J

Beat:
Ich habe gehört du hast ein Kochbuch publiziert. Was erwartet den Leser?

René:
Ja, dem ist so, doch die Auflage ist vergriffen. Allerdings beschränkte sich diese auf 60 Stück, nicht wegen dem Interesse, sondern wegen der hohen Gestehungskosten. Das Buch beinhaltete Highlights aus unserem Fundus der beliebtesten Hausrezepte.
Es bleibt offen, ob wir uns nochmals an ein solches Buch wagen, ganz abgeneigt sind wir nicht und die Zeit dazu hätten wir auch…

Beat: Ich bin gespannt. Wir werden auf jeden Fall auf Bergfux über die neueste Entwicklung berichten aus dem «Château Breitibach» berichten“.

Zum Schluss möchte ich natürlich wissen, ob du uns dein Lieblingsrezept verrätst!

René:
Es gibt kein Lieblingsrezept – einfach so. Allerdings, was das ganz Jahr über immer geht, sind Cordon Bleu und Spaghetti mit viel Käsekuchenkäse darunter und darüber, oder noch einfacher ausgedrückt: Pasta in jeder möglichen Form!

Unsere Lieblingsgerichte sind sonst eher saisonal bedingt. Das geht im Frühling in Richtung von Spargelgerichten, z.B. «Penne con Spargel», im Sommer eher zu einem «Wurstsalat nach Art des Hauses». Im Herbst folgt dann die ganze Palette von dem was das Jahr über gewachsen ist, aber im Besonderen gefällt uns natürlich eine «Treberwurst» oder ein «Papet Vaudois» oder auch «Sauerrüben mit Geräuchertem». Und im Winter steht dann oft ein Gericht auf dem Tisch, welches aus deiner Heimat stammt, die «Capuns»!
Dazu kommt noch meine Affinität zum Kanton Freiburg, wo es auch ein paar wunderbare Spezialitäten gibt, so z.B. das «Cuchaule et Moutarde de Bénichon» und die «Bricelets de la Bénichon» und natürliche den Freiburger Vacherin und den Gruyère für ein gutes Fondue, sowie den wunderbaren Raclette-Käse aus dieser Region.

Aber ich würde dir an dieser Stelle gerne ein sommerliches Gartenbeiz-Gericht vorstellen. Und zwar ist es eine Gnagi-Terrine, also die etwas verbesserte Version eines «Schwartenmagens»…
Serviert wird diese mit einem Zwiebelsalt und einem Senfschaum. Dazu gehören natürlich ein Bürli und ein kühles frisches Bier, fast wie im Biergarten…

En Guete
René

Rezept: Gnagi-Terrine

Ganagi Terrine 04Ganagi Terrine 03

Coole Kochschürze gesucht ?

Quellenangaben

Text und Fotos:
© 2016, Beat Aebi Bergfux / René Vuarnoz vom CBB
© 2016, Ursi Vuarnoz Arrangements der Bilder vom CBB

Weiter Rezepte vom Château Breitibach CBB findest du Pinterest oder CBB

Teams der KZO Wetzikon brillieren am Roboterwettbewerb WRO

Über 60 Teams hatten sich in drei Alterskategorien für die World Robot Olympiad Schweiz 2016 angemeldet, darunter fünf von der Kantonsschule Zürcher Oberland KZO. Obwohl Spass, Kreativität und Teamarbeit bei diesem Wettkampf mit Lego-Robotern im Vordergrund stehen, freute sich die Delegation aus dem Oberland sehr über den Sieg in der Kategorie Junior, den Designovation-Award und weitere gute Resultate in der Kategorie Senior. Bergfux war als T-Shirt-Sponsor dabei, jetzt sind weitere Sponsoren gesucht für die Teilnahme am internationalen Finale in Indien.

drei strahlende Schüler mit Diplomen, Auszeichnungen und Roboter
Das siegreiche Team Ctrl + C der KZO Wetzikon. (Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger)

In Aarburg (AG) trafen sich am 4. Juni 2016 Robotik-Begeisterte aus allen Landesteilen zur vierten World Robot Olympiad Schweiz, der nationalen Vorausscheidung der weltweit erfolgreichen WRO-Serie. Roboter bieten eine einzigartige Plattform, um wichtige Fähigkeiten für das 21. Jahrhundert zu erlernen. Die Teilnahme an Robotik-Wettbewerben fördert die Innovationskraft und die Fähigkeit, Probleme im Team zu lösen.

KZO-Robotik-Teams an der WRO

Im Freifach Robotik der KZO und am Wettbewerb arbeiten die Schüler und eine Schülerin zu zweit oder zu dritt an Herausforderungen im Konstruieren und im Programmieren. Lernen und Hobby sind ideal vereint.

Kategoriensieg und Innovationspreis bei den Juniors

Zum ersten Mal dabei und gleich auf dem ersten Rang, damit hatte niemand rechnen können. Umso grösser war die Freude beim siegreichen Team «Ctrl + C». Zudem entschied sich die hochkarätig besetzte Jury unter Leitung von Prof. Dr. Jürg P. Keller von der Fachhochschule Nordwestschweiz auch beim Innovationspreis für die Roboterkonstruktion des siegreichen Teams – eine tolle Leistung!

Das Team q.e.d. setzte auf die Strategie, mit einem kompakten, schnellen Roboter in kürzester Zeit möglichst viele Punkte zu sammeln.

Stärkste Verfolger bei den Seniors

Hinter den Dominatoren RoboLiBe des Liceo cantonale di Bellinzona, die zum vierten Mal dabei waren und mit 220 bis 265 Punkten die ersten drei Plätze belegten, konnten sich die KZO-Teams als erste Verfolger etablieren. Mit dem Team Ikarus auf Platz vier (170 Punkte in 150 Sekunden) und den weiteren Verfolgern 7½.5 (165 Punkte, 160 Sekunden),  q.e.d. (150/51) sowie Robocrew (105/127) waren die KZO-Vertreter im Mittelfeld stark vertreten.

13 Schüler, 1 Schülerin und 2 Leiter der KZO
Spass hatten alle – die Teams der Kantonsschule Zürcher Oberland erlebten einen intensiven Tag in Aarburg. (Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger)

Familiärer Wettbewerb, Emotionen, Spass und Teamgeist

Unter dem Motto «Recycling» galt es an der WRO 2016, Behälter zu leeren, Material zu sammeln und an vorgegebenen Orten wieder zu deponieren. Dank intensiver Vorbereitung im Freifach an der Kantonsschule meisterten die Teams aus dem Oberland den Wettbewerb hervorragend, mit folgenden Etappen:

  • Aufbau der Roboter aus Einzelteilen, ohne Anleitung, vorbereitete Programme einspielen – zweieinhalb Stunden.
  • Vier Wettkampfrunden, die zwei besten Läufe fliessen in die Wertung ein.
  • Zwischen den Runden gibt es Bauphasen von 60, 30 und 30 Minuten für die Optimierung der Roboter.

Zu lösen waren vor allem vorbereitete Aufgaben, die Überraschungsaufgabe des Tages reizte einzelne Teams trotz wenig Zusatzpunkten. Wie die Organisatoren sorgten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Oberland für familiäre Stimmung und unterstützten sich nach Kräften gegenseitig.

zwei gut gelaunte Männer mit T-Shirts in der Teamfarbe Grün
Stephan Looser, Lehrer, rechts im Bild, und Riccardo Benedetti, Vater eines Teilnehmers, leiten gemeinsam das Freifach Robotik an der KZO und begleiteten die Jugendlichen auch an die WRO. (Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger).

Freifächer an Kantonsschulen gefährdet

Am 13. April 2016 informierte der Zürcher Regierungsrat über Sparmassnahmen, die auch die Schulen hart treffen: Allein bei den Mittelschulen will die Bildungsdirektion von 2017 bis 2019 über 43 Millionen Franken einsparen. Da die Massnahmen noch nicht endgültig ausformuliert wurden, sind viele Fragen offen. Zu befürchten sind aber massive Kürzungen bei Freifächern und Projektkursen. Da Schülerinnen und Schüler gerade dort entsprechend ihren Interessen und Neigungen besonders gefördert werden, von engagierten Lehrpersonen und unter Mitwirkung von Freiwilligen, ist dies sehr kurzsichtig und schadet unserer wichtigsten Ressource, den Menschen, die mit guter Ausbildung und hoher Motivation arbeiten. Mehr dazu auf der KZO-Website.

Die grünen Shirts der KZO-Teams prägten das Bild auf der Senior-Seite der Halle.
Die grünen Shirts der KZO-Teams prägten das Bild auf der Senior-Seite der Halle.

Sponsoring für Robotik-Wettbewerb

Das Bergfux-Team hatte sich rasch für das Engagement als T-Shirt-Sponsor der KZO-Teams entschieden, denn der Roboterwettbewerb passt voll und ganz zu unseren Werten und Interessen, zudem wohnen wir alle im Zürcher Oberland. Dass die Aufgaben in diesem Jahr unter dem Thema «Recycling» liefen, war nur noch das Tüpfelchen auf dem i. – Nun sind weitere Sponsoren gesucht, um die Teilnahme des Siegerteams am internationalen Finale in Neu-Delhi, Indien, vom 25. bis zum 27. November 2016 zu ermöglichen. Interessenten können sich melden bei thomas@bergfux.com, wir stellen dann gerne den Kontakt zur Teamleitung her.

Roboter und 2 Plexiglas-Auszeichungen
(Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger)

World Robot Olympiad WRO

Die World Robot Olympiad ist ein weltweiter Roboterwettbewerb für technikbegeisterte Jugendliche. Der in der Schweiz seit 2013 durchgeführte Anlass kombiniert sportlichen Nervenkitzel und lehrreiche technische Herausforderungen. Im Team designen, bauen und programmieren die Teilnehmenden einen Lego-Mindstorms-Roboter, um vorgegebene Aufgaben zu lösen. Die Jugendlichen entwickeln auch die Software und starten mit dem Roboter und ihrem Programm in einem spannenden Wettkampf.
Fast 20’000 Teams in mehr als 50 Ländern nehmen an den Vorausscheidungen der WRO teil. In der Schweiz wird die WRO vom Verein World Robot Olympiad Schweiz durchgeführt, der damit Förderung der Jugend in Robotik, Technik und Informatik betreibt und das Interesse von Schülerinnen und Schülern an den MINT-Fächern fördert. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

WRO-Links

Quellenangaben

Text, Fotos und Videos, soweit nicht anders angegeben:
© 2016, Thomas Elmiger, bergfux.com
Übrige Fotos: © 2016, Vibeke Rasmussen Elmiger, bergfux.com

Inhalte frei für die Publikation in anderen Medien unter Angabe der Quelle (online mit Link zu http://bergfux.com). Hinweise auf Veröffentlichungen bitte an thomas@bergfux.com.

Muttertag und Vatertag

Neben unzähligen religiösen Feiertagen gibt es eine Reihe von weltlichen Feiertagen. Zu den weltweit am verbreitetsten weltlichen Feiertagen gehört sicherlich der Mutter- und der Vatertag. Beide Feiertage haben geschichtlich gesehen unterschiedliche Ursprünge. Gemeinsam ist jeweils die Huldigung und Wertschätzung von Mutter und Vater.
Interessant dabei ist, dass nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz diese beiden Feiertage an unterschiedlichen Daten im Jahr gefeiert werden.  Auch ist die Art und Weise wie diese beiden Tage gefeiert werden ganz unterschiedlich.

Die Geschichte des Muttertages

Bei der Erforschung der Geschichte des Muttertages stösst man auf eine amerikanischeMuttertag
Frauenbewegung. Im Jahre 1865 hatte die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis die Mütterbewegung Mothers Friendships gegründet. In den ersten Jahren nach der Gründung blieb diese Bewegung und deren Aktivitäten auf Amerika beschränkt. Bis dann im Jahre 1912 die Mother’s Day International Association gegründet wurde. Das Ziel dieser Gemeinschaft war es, den Muttertag international zu verbreiten und gesellschaftlich zu etablieren. Als erstes europäisches Land wurde dann im Jahre 1914 in England der mothering day übernommen.  Daraufhin verbreitete sich der Muttertag in den verschiedenen europäischen Ländern.
Im Jahre 1922 hatten dann einige Blumengeschäfte die Idee den Muttertag mit dem Werbeslogan „Ehrt die Mutter“ mit Blumenwünschen zu bewerben. Die heutige Tradition der Mutter Blumen auf den Muttertag zu schenken geht also vermutlich auf diese Werbekampagne von Blumengeschäften zurück. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Muttertag gleichzeitig in den meisten europäischen Staaten am zweiten Sonntag im Mai gefeiert wird. Und noch heute ist es Tradition der Mutter zum Muttertag einen Blumenstrauss zu schenken.

Neben den europäischen Tradition den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai zu feiern man vor allem im arabischen Raum den Muttertag am 21.März, dem Frühlingsanfang.

Mehr über den Muttertag erfährst du hier.

Die Geschichte des Vatertages

Im Gegensatz zum Muttertag, hat der Vatertag keine so lange Geschichte. Die heutige Form des Vatertages wurde erstmals in der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Dabei haben sich in den verschiedenen europäischen Ländern unterschiedliche Formen der Feierlichkeiten etabliert.

In Deutschland ist es heute üblich, dass sich am Vatertag die Väter zu einem gemeinsamen Frhlichen Vatertag mit Fleisch vom Grill und BierAusflug oder Wanderung treffen. Dabei wird oftmals mehr oder weniger Alkohol konsumiert. Die sogenannte „Herrentagspartie“ endet dadurch meist feucht fröhlich. Vom Datum her findet in Deutschland der Vatertag traditionell an Christi Himmelfahrt statt. Das heisst 40 Tage nach dem Ostersonntag und somit fällt der Vatertag immer auf einen Donnerstag, was natürlich noch einen Brückentag und ein verlängertes Wochenende nach sich zieht.

In der Schweiz wird der Vatertag nicht gross gefeiert. Dabei wurde der Vatertag im Jahre 2007 inoffiziell als Fest- und Aktionstag eingeführt, typisch schweizerisch halt. Hier geht es im Gegensatz zu Deutschland mehr darum, den Schweizer Vätern eine Wertschätzung zu zeigen. Gefeiert wird dieser Tag am ersten Sonntag im Juni. Vielleicht braucht es in der Schweiz einfach etwas mehr Zeit bis sich dieser Tag so wie der Muttertag traditionell etablieren wird.

In Österreich wird der Vatertag seit 1955 offiziell zu ehren der Väter am zweiten Sonntag im Juni gefeiert. Hier ist es üblich, analog zum Muttertag, den Männern mit kleinen Geschenken oder einem Blumenstrauss die Wertschätzung zu zeigen.

Mehr über den Vatertag erfährst du hier.

Was sagt der Bergfux

Es ist wichtig, dass Traditionen und Wertschätzungen gelebt und an die nächste Generation weitergegeben werden. So soll es auch beim Muttertag und beim Vatertag sein. Natürlich müssen Traditionen auch gebührend gefeiert werden. Sei es mit einem herzlichen Besuch, einem feinen Essen, einem guten Glas Wein, einem bunten Blumenstrauss oder mit Pralinen. Was auch immer es ist, von Herzen soll es kommen!

Dabei besagt ein Sprichwort: „Das Herz auf dem rechten Fleck haben“

Das Sprichwort hat uns inspiriert, etwas mit Herz zu kreieren. Herausgekommen ist die LoVE Kollektion und aus dieser Kollektion das „LoVE-Herz-Sujet“. Wir finden, dass dieses Sujet perfekt als kleines Geschenk zum Vatertag oder zum Muttertag passt. Mit einer klaren und puristischen Formsprache spricht das Logo in einer sprachneutralen Form Bände.

Vatertag, Geschenk
Zum Vatertagsgeschenk
Muttertag, Geschenk
Zum Muttertagsgeschenk

 

Generalversammlung der Brauerei Uster

Grosse Beteiligung
Sortiment

Am 19. Mai 2016 fand die Generalversammlung der Brauerei Uster Braukultur AG in Uster für das Geschäftsjahr 2015 statt. Etwa 500 Aktionärinnen und Aktionäre fanden den Weg an diesem verregneten Donnerstag in das neue Zelt hinter der Brauerei Uster bei der Villa am Aabach.

Nach einer musikalischen Einstimmung und einer Flasche „Usterbräu Original“ wurde die Generalversammlung äusserst professionell und speditiv durchgeführt. Sämtliche vorgetragenen Traktanden wurden einstimmig und kommentarlos angenommen.

Erfreulich ist, dass die Brauerei Uster mit einigen Neuheiten wie das „Züri hell“ in der 0.5 Liter Dose und dem bernsteinfarbigen „India Pale Ale“ (IPA) ihr Produktsortiment erweitert und damit Ihre Marktposition weiter gefestigt hat.

Beim anschliessenden gemütlichen Teil der Generalversammlung wurden bei Speis und Trank auch dieses Jahr wieder zwei Liter Usterbräu pro Kopf genossen. Und natürlich fast schon traditionell durften die Aktionäre im Anschluss an den gemütlichen Teil der Generalversammlung ihre Dividende in flüssiger Form mit nach Hause nehmen.

Die Generalversammlung war ein gelungener Anlass, der aufgezeigt hat, wie gross das Interesse an lokalen Produkten ist. Lokales Bier – lokal mit Freunden trinken.

Die Bergfüxe sagen: Weiter so!

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Bilder: Fotostudio Alex 

Neuer Designer

Wieder mal hat uns die frische Luft inspiriert und wir haben den Bergfux Konfigurator überarbeitet. So wird das kreative Gestalten für dich noch eindrücklicher. Die authentischen Bergfux Sujet kennen viele von euch ja schon. Wir wissen aber auch, dass ihr ganz viele kreative und tolle Ideen habt, die Ihr gerne auf euere Lieblingsstücke drucken wollt. Dem haben wir bei Bergfux Rechnung getragen und Ihr könnt ab sofort euren eigenen Designs, Fotos oder Sujet in den Bergfux-Konfigurator einfügen.

Eine tolle Sache finden wir! Das Beste kommt aber noch, denn der Bergfux-Designer ist Mobilgeräte fähig. Das heisst du kannst mit deinem Smartphone oder Tablet ein Foto machen und mit diesem gleich ein Produkt gestalten.

Probier es doch einfach mal aus:

Designer
Der neue Bergfux-Konfigurator

Ach ja und noch was! Wir suchen immer kreative Köpfe mit tollen Design Ideen, sei es als Sprungbrett für dich oder weil das Design einfach in die Philisophie von Bergfux passt. Also sein mutig und kontaktiere uns einfach!

 

Alp Sanaspans

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Unbekanntes Tal im Skigebiet von Lenzerheide/Arosa.

Wandertipp: Lenzerheide – Alp Sanaspans – Rothorn:
Ausgangspunkt ist die Post in Lenzerheide. Kann mit dem Postauto oder dem PKW erreicht werden. Ausgangs- und Endpunkt sind identisch.

Facts:
Höhendifferenz hinauf: 1’160 m
Höhendifferenz hinunter: 1’160 m
Distanz: 13.6 km
Dauer: 6 Std.

Bergfux Rating:
Tolle Bergtour ab Mitte Juni
– Höhepunkte: Alp Sanaspans / Viele Alpenblumen / Wasserfall
– Bergtour für Schwindelfreie
– Viele urchige Fuxwege (Single trails)
– Buszustiege sind nicht möglich
– Abkürzungen sind möglich

Wanderkarte 1:25’000

Wie die Idee der LoVE-T-Shirt-Designs entstand

Die LoVE-Sujets begleiten uns nun schon eine Weile auf T-Shirts, Sweatshirts und Accessoires und wir haben auch schon tolle Vorschläge von euch da draussen erhalten, dafür erst mal recht herzlichen Dank! Eine der Fragen, die uns am häufigsten gestellt wurde, war: «Wie seid ihr überhaupt auf diese Idee gekommen?» Hier lüften wir das Geheimnis.

LOVE-Kissen von Antonio Citterio Einer unserer Designer liess sich beim Besuch im Vitra Design Museum in Weil am Rhein durch ein Kissen inspirieren, das von Antonio Citterio gestaltet wurde. Auf dem Kissen ist der LOVE Schriftzug eigenständig und stilvoll umgesetzt.

Unvergängliches 70er-Jahre-Design

Weitere Inspiration boten geometrische Muster aus den 70er-Jahren, vor allem dicht nebeneinander stehende Kreise. Dabei hat sich der Designer die Frage gestellt: Wie kann man das «o» sinnvoll mit aussagekräftigen Symbolen gestalten, um die Verbindung zu einem Hobby oder einer Leidenschaft zu schaffen? – Ich bin der Meinung, dass aus dem Besuch im Museum und der Inspiration der 70er-Jahre eine wirklich gelungene Umsetzung entstanden ist, aber urteilt selber.

Auszug aus der LoVE-Kollektion

Sun             Swiss             Steinbock              Schneeflocke

Selfie             Pony             Powder              Kompass

Musik             herz            Grill               Hai

Mir persönlich gefällt das LoVe-Foto-Sujet am Besten. Es passt zum Zeitgeist der Selfie-Generation – obwohl es kein Smartphone ist, oder vielleicht gerade darum, indem es Qualität ausstrahlt. (Dabei ist es doch erstaunlich, dass sich der Begriff «Selfie» in kurzer Zeit Länder und Sprachen übergreifend durchgesetzt hat. Es gibt sogar auf Wikipedia eine Definition des Begriffs.
Was liegt also näher als dein Lieblingskleidungsstück mit einem LoVE-Sujet bedrucken zu lassen, um zu zeigen, welche Werte dir am Herzen liegen?

Eigene LoVE-Designs umsetzen lassen

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es noch viel mehr Motive gibt, die ihr liebt. Und die ihr vielleicht sogar im Bergfux-Stil auf euer T-Shirt drucken lassen wollt. Kein Problem! – Wir prüfen jeden Kommentar, jede Anregung per Kontaktformular und setzen gerne um, was zu Bergfux passt.

Tesla Model S: Testfahrt mit Kick

Der Elektrosportwagen Tesla S begeistert, er hat aber auch noch Macken und Nachteile. So ist er zwar ein echter, moderner Sportwagen, aber als Familienauto eher untauglich. Dies ist der Bericht von einer Testfahrt in Zürich, zu der mich mein Freund Beat eingeladen hat. Die wichtigsten Erkenntnisse sind dokumentiert in Text, Bildern und Videos.

Thomas neben dem Tesla S
Schön, stattlich, elegant – der Tesla Model S ist ein attraktiver Blickfang.

Tesla fahren ist zeitgemäss, vernünftig und verrückt zugleich

Selber wäre ich ja gar nie auf die Idee gekommen: eine Testfahrt mit einem Auto zu unternehmen, das vier bis fünf mal so viel kostet, wie unser aktueller Familienkombi*. Spass gemacht hat es trotzdem – und wie!

Zeitgemäss am Tesla S ist das Gesamtkonzept als reines Elektroauto, das nicht nur angenehm, sondern sogar sportlich unterwegs ist. Vernünftig ist es, beim Fahren mit einem stattlichen Sportwagen weder Abgase, noch Lärm in die Umwelt zu blasen. Eher verrückt ist der gar nicht familienfreundliche Preis in der Region von 86’000 bis 115’000 Schweizer Franken, der allerdings zur Tatsache passt, dass auch die Rücksitze nicht wirklich familienfreundlich sind. Grössere Kinder, Grosseltern und Paten sollten jedenfalls nur für kurze Strecken mitgeführt werden. An der Grenze zu verrückt ist auch das Spurtpotenzial der getesteten Performance-Version: es droht, das Budget durch Bussen zu strapazieren. 4,4 Sekunden von 0 auf 100 sind schon arg wenig und 210 km/h Höchstgeschwindigkeit für die Schweiz zu viel.

Kein 7-Sitzer – eher ein 2+5-Sitzer

Unter der grossen Heckklappe des Tesla Model S hat es wirklich viel Platz – bei umgeklappter Rückbank finden gemäss Tesla-Beraterin locker ein Surfbrett und ein 50-Zoll-Fernseher gleichzeitig Platz. Dazu kommt ein überraschend geräumiger Stauraum unter der Frontklappe – da wo bei den meisten Autos der Motor ist. So weit so gut, für den Ikea-Einkauf taugt das Raumangebot. Die Sitze hinten aber, die geben Anlass zu Kritik. So lassen sich die Kopfstützen der Hinterbänkler nicht verstellen und sind für grosse Leute gefährlich weit unten (ich bin 183 cm lang). Schade, denn für den Kopf wäre unter dem Panoramaglasdach genügend Platz vorhanden. Im Kofferraum lassen sich zwei Notsitze für Kids bis 35 kg aus dem Boden klappen. Sehr raffiniert, aber auch nur beschränkt einsatzfähig. So ist unsere neunjährige Tochter dafür bereits zu gross und zu schwer.

Tesla Model S - Rücksitze
Auf der Tesla-Website sehen die Kopfstützen hinten verstellbar aus, beim getesteten Wagen nicht.

 

Cockpit mit Lenkrad und riesigem Bildschirm
Das Interieur ist edel und hat Stil – wenn man grosse Bildschirme mag.

Ruhe beim Fahren – nur ein Rauschen begleitet den Zwischenspurt

Während der Fahrt geniesst man im Model S die entspannte, ruhige Atmosphäre, lauscht den Hinweisen der Tesla-Mitarbeiterin, welche die Fahrt begleitet, und hört gleichzeitig Radio. Gut, Ruhe bieten andere Oberklasse-Autos auch. Im Elektrosportler geniesst man zusätzlich das gute Gewissen, auch die Umwelt nicht mit übermässigem Lärm zu belasten. Ausser dem Abrollgeräusch der Reifen hört man vom Tesla kaum etwas. Vor allem die Beschleunigung verläuft akustisch extrem dezent – umso überraschender ist der heftige Druck, der uns in die Sportsitze presst, als wir auf der Autobahn kurz das Tempo vermindern, um den Digitaltacho anschliessend von 70 auf gut 120 km/h hochzujagen. Ob ich das Pedal ganz durchgedrückt habe, kann ich nicht beschwören; zu überrascht war ich aufgrund der raketenhaften Leistungsentfaltung. Im Video festgehalten ist ein Zwischenspurt abseits der Autobahn – auch da ist die Freude an den G-Kräften nicht zu überhören.

Der Tesla Model S geht ab wie eine Rakete – die Beschleunigung von 26 auf 58 dauert genau nullkommanix.

Die Bedienung: digitalisiert und personalisierbar

Der grosse Bildschirm ersetzt fast alle Knöpfe und Regler, die sonst das Armaturenbrett füllen – zum Entfernen der Fingerabdrücke liefert Tesla eine Anzahl Reinigungstücher mit. Weil trotz der grossen Symbole die Bedienung vom Fahren ablenken kann, gibt es am Lenkrad persönlich konfigurierbare Rädchen und Tasten, mit denen man die wichtigsten Funktionen steuern kann. Für verschiedene Fahrer sind individuelle Einstellungen gespeichert und über den Namen abrufbar. Vorteil der digitalisierten Bedienung: Updates werden auf Wunsch über Nacht eingespielt. Kritikpunkte im Bedienkonzept: Der Automatik-Wählhebel, rechts hinter dem Lenkrad versteckt, und der Blinker links unter dem Tempomat-Hebel sind für Europäer gewöhnungsbedürftig.

Fazit zur Testfahrt mit dem Tesla Model S

Die Richtung stimmt, Tesla ist gut unterwegs, muss aber bei vielen Details und bei der nachhaltigen Familientauglichkeit noch nachbessern. Wer schon einmal im Tunnel neben einem Ferrari fuhr, oder vor dem Zürcher Tibits die Aston Martin & Co. in Zeitlupe vorbeiröhren hörte, freut sich auf die Ära der Elektrosportler.

Hoffnung ist erlaubt: Bis in fünf Jahren wollen die Amerikaner ein weiteres Modell lancieren, mit ähnlichen Eigenschaften, aber zum halben Preis. Vielleicht machen wir dann wieder eine Probefahrt – mit ernsthafteren Absichten.

Beat zeigt mit dem Daumen nach oben.
Für die Testfahrt geht mein herzlicher Dank an Beat, der die Geschichte von Tesla schon länger verfolgt und sich den Termin gesichert hat.

Na, Details oder Testfahrt gefällig?

Weitere Informationen und Anmeldung zur Testfahrt findest du bei Tesla – und ob der Bericht Lust gemacht hat, oder noch Fehler enthält, erfahren wir gerne via Kommentare! Oder auch, wie unser Trailer auf YouTube gefällt. Schon geguckt?


*Thomas fährt mit seiner Familie einen Skoda Octavia Kombi mit 1.4 l Turbomotörchen. Der braucht im Schweizer Alltag knapp 7 Liter Super auf 100 km, quer durch Deutschland bei zügigem Autobahntempo rund 8,8 l/100 km.

Beat fährt seit Anfang Jahr einen Toyota Auris Hybrid, der gemäss EU-Datenblatt mit 3,5 l/100 km auskommen sollte, sich in der Praxis aber einen Liter mehr genehmigt. Für die Bündner Berge ist der 1,5-Liter-Motor eher zu schwach.

Beat im Interview

Statt mit einem gefälligen Selbstporträt, wollen sich die Bergfüxe lieber gegenseitig listige Fragen stellen und beantworten, damit sich die geneigten Leserinnen und Kunden ein Bild von uns machen können. Thomas fängt an und fragt Beat aus.

Thomas: Hast du eine weibliche Seite?
Beat: «In jedem von uns steckt eine weibliche Seite.»

Th: Wie äussert sich die deinige?
Bt: «Süssigkeiten und Schokolade kann ich nicht widerstehen.»

Interessiert sich deine Familie für Bergfuxereien?
«Ja, wenn neue Stücke aus unserer Kollektion im Wareneingang liegen,  dann warten alle gespannt,  ein Happening fast wie bei H&M.»

Wo ist dein Lieblingsplatz?
«In den Bergen, ganz weit oben. Wo, verrate ich in meinem Blog»

Was hast du in den nächsten Ferien vor?
«Ausspannen, wandern und draussen sein …»

Hast du ein Lieblingszitat oder ein Lebensmotto?
«Je mehr ich weiss, desto mehr weiss ich, dass ich nichts weiss – von wem das Zitat ist, weiss ich nicht. As chunt guat!»

Das könnte Albert Einstein gewesen sein. – Ich weiss, dass du zahlreiche Geräte mit angebissenem Apfel besitzt – bist du Apple-Jünger?
«Tja, jünger war ich mal – ich betrachte mich eher als ein Marketing-Opfer.»

Was bedeutet dir Freiheit?
«Spontan, ungeplant etwas zu unternehmen.»

Wenn du dir ein Auto wünschen könntest, welches wäre es und warum?
«Ein Auto muss Spass machen, praktisch und sexy sein, keinen grossartigen mechanischen Schnickschnack verbaut haben und meine iAffinität treffen.
Für die Mobilität Benzin oder Diesel zu verbrennen ist kurzsichtig. Deshalb ist mein Traumauto ein Tesla, der im Übrigen – abgesehen vom Preis – auch familientauglich ist.»

Warum hast du Bergfux gegründet? Braucht es wirklich noch mehr Online-Kleiderläden?
«Für mich war die Kombination aus technischer Machbarkeit, kreativer Arbeit, spassigen Stunden und die Frage: interessiert sich überhaupt jemand da draussen für die Bergfux-Botschaft? die Motivation, Bergfux zu gründen.
Glück natürlich, dass mein Gründungspartner gleicht tickt, Online-Kleiderläden gibt’s genug. Mich interessieren Menschen, Produkte und Motive mit einer nachhaltigen Story.»

Thomas: Beat, ich danke dir für diesen offenen Dialog und für deine inspirierenden Antworten.

Die vorletzte Frage ist übrigens geklaut vom Interview von Beat mit Thomas. 

Thomas im Interview

Statt mit einem gefälligen Selbstporträt, wollen sich die Bergfüxe lieber gegenseitig listige Fragen stellen und beantworten, damit sich die geneigten Leserinnen und Kunden ein Bild von uns machen können. Beat legt nach und fragt Thomas aus.

Beat: Hast du ein Glücksbringer?
Thomas: «Am meisten Glück bringt mir meine Liebste. Aber auch sonst meint es das Schicksal gut mit mir. Eine positive Lebenseinstellung ist dabei sicher sehr hilfreich.»

Bt: Was sind deine Stärken?
Th: «Och, die möchte ich hier nicht alle aufzählen, sonst wird das Interview zu lang  (zwinkert und lacht). Meine grösste Stärke ist wohl die Vielseitigkeit. Ich verstehe viel von so einigem, darum bin ich genau dafür auch Direktor hier (lacht). Und – sehr wichtig: Humor habe ich auch.»

Wie beeinflusst dein Engagement bei Bergfux dein Familienleben ?
«Weil ich oft nachts arbeite, wenn die Familie schläft, merken sie nicht allzu viel davon. Alle drei – Frau, Sohn und Tochter – interessieren sich aber stets für die neuesten Entwürfe und Motive und sind meine ersten Kritiker. Die Kinder lieben ihre exklusiven T-Shirts, die ich selbst gestaltet habe.»

Was ist dein Geheimrezept nach einer anstrengender Wanderung?
«Bier ist ja ein isotonisches Getränk, damit gleiche ich den Flüssigkeitshaushalt aus. Dann die zwei B: Badewanne und Bett. Und am nächsten Tag dann wieder die Beine brauchen.»

Welches sind deine Lieblings-Feriendestinationen?
«Die unteren zwei drittel der Malediven, schnorchelnderweise. Das Maggiatal im Tessin. Sandstrände in Dänemark. Und der Arches National Park in den USA. – Und, und, und …»

Hast du ein Lieblingszitat oder ein Lebensmotto?
«Amor vincit omnia. Das ist ein falsch zitierter Satz von Vergil, aber trotzdem wahr: Die Liebe besiegt alles.»

Nach welchem Motto lebst du?
«Siehe letzte Frage. Arbeiten tu’ ich nach einem Zitat von Lee Jacocca: Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.»

Welches ist dein Lieblingszitat?
«Siehe vorletzte Frage.»

Wenn du dir ein Auto wünschen könntest, welches wäre es und warum?
«Nur eines? Ich bräuchte eines für die Familie, eines für den Spass und eines für die Umwelt … vielleicht macht Tesla so etwas?»

Was machst du, um dich fit und gesund zu halten?
«Ich mache so einiges nicht, was ungesund ist. Ich habe Spaziergänge in meinen Arbeitsweg eingebaut. Und ich jogge gern, aber zu wenig.»

Warum hast du Bergfux gegründet? Braucht es wirklich noch mehr Online-Kleiderläden?
«Eine Welt ohne Kleider wäre für mich auch ganz o.k. Aber wenn schon, denn schon lieber schön und schlau als doof und hässlich. Es gibt zwar viel im Netz, aber leider wenig Mode mit dem gewissen Etwas, einer tollen Idee oder einer guten Story.»

Beat: Thomas, ich danke dir für diesen offenen Dialog und für deine inspirierenden Antworten.

Hier geht es zum Interview von Thomas mit Beat.