Beat im Interview

Statt mit einem gefälligen Selbstporträt, wollen sich die Bergfüxe lieber gegenseitig listige Fragen stellen und beantworten, damit sich die geneigten Leserinnen und Kunden ein Bild von uns machen können. Thomas fängt an und fragt Beat aus.

Thomas: Hast du eine weibliche Seite?
Beat: «In jedem von uns steckt eine weibliche Seite.»

Th: Wie äussert sich die deinige?
Bt: «Süssigkeiten und Schokolade kann ich nicht widerstehen.»

Interessiert sich deine Familie für Bergfuxereien?
«Ja, wenn neue Stücke aus unserer Kollektion im Wareneingang liegen,  dann warten alle gespannt,  ein Happening fast wie bei H&M.»

Wo ist dein Lieblingsplatz?
«In den Bergen, ganz weit oben. Wo, verrate ich in meinem Blog»

Was hast du in den nächsten Ferien vor?
«Ausspannen, wandern und draussen sein …»

Hast du ein Lieblingszitat oder ein Lebensmotto?
«Je mehr ich weiss, desto mehr weiss ich, dass ich nichts weiss – von wem das Zitat ist, weiss ich nicht. As chunt guat!»

Das könnte Albert Einstein gewesen sein. – Ich weiss, dass du zahlreiche Geräte mit angebissenem Apfel besitzt – bist du Apple-Jünger?
«Tja, jünger war ich mal – ich betrachte mich eher als ein Marketing-Opfer.»

Was bedeutet dir Freiheit?
«Spontan, ungeplant etwas zu unternehmen.»

Wenn du dir ein Auto wünschen könntest, welches wäre es und warum?
«Ein Auto muss Spass machen, praktisch und sexy sein, keinen grossartigen mechanischen Schnickschnack verbaut haben und meine iAffinität treffen.
Für die Mobilität Benzin oder Diesel zu verbrennen ist kurzsichtig. Deshalb ist mein Traumauto ein Tesla, der im Übrigen – abgesehen vom Preis – auch familientauglich ist.»

Warum hast du Bergfux gegründet? Braucht es wirklich noch mehr Online-Kleiderläden?
«Für mich war die Kombination aus technischer Machbarkeit, kreativer Arbeit, spassigen Stunden und die Frage: interessiert sich überhaupt jemand da draussen für die Bergfux-Botschaft? die Motivation, Bergfux zu gründen.
Glück natürlich, dass mein Gründungspartner gleicht tickt, Online-Kleiderläden gibt’s genug. Mich interessieren Menschen, Produkte und Motive mit einer nachhaltigen Story.»

Thomas: Beat, ich danke dir für diesen offenen Dialog und für deine inspirierenden Antworten.

Die vorletzte Frage ist übrigens geklaut vom Interview von Beat mit Thomas. 

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