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Teams der KZO Wetzikon brillieren am Roboterwettbewerb WRO

Über 60 Teams hatten sich in drei Alterskategorien für die World Robot Olympiad Schweiz 2016 angemeldet, darunter fünf von der Kantonsschule Zürcher Oberland KZO. Obwohl Spass, Kreativität und Teamarbeit bei diesem Wettkampf mit Lego-Robotern im Vordergrund stehen, freute sich die Delegation aus dem Oberland sehr über den Sieg in der Kategorie Junior, den Designovation-Award und weitere gute Resultate in der Kategorie Senior. Bergfux war als T-Shirt-Sponsor dabei, jetzt sind weitere Sponsoren gesucht für die Teilnahme am internationalen Finale in Indien.

drei strahlende Schüler mit Diplomen, Auszeichnungen und Roboter
Das siegreiche Team Ctrl + C der KZO Wetzikon. (Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger)

In Aarburg (AG) trafen sich am 4. Juni 2016 Robotik-Begeisterte aus allen Landesteilen zur vierten World Robot Olympiad Schweiz, der nationalen Vorausscheidung der weltweit erfolgreichen WRO-Serie. Roboter bieten eine einzigartige Plattform, um wichtige Fähigkeiten für das 21. Jahrhundert zu erlernen. Die Teilnahme an Robotik-Wettbewerben fördert die Innovationskraft und die Fähigkeit, Probleme im Team zu lösen.

KZO-Robotik-Teams an der WRO

Im Freifach Robotik der KZO und am Wettbewerb arbeiten die Schüler und eine Schülerin zu zweit oder zu dritt an Herausforderungen im Konstruieren und im Programmieren. Lernen und Hobby sind ideal vereint.

Kategoriensieg und Innovationspreis bei den Juniors

Zum ersten Mal dabei und gleich auf dem ersten Rang, damit hatte niemand rechnen können. Umso grösser war die Freude beim siegreichen Team «Ctrl + C». Zudem entschied sich die hochkarätig besetzte Jury unter Leitung von Prof. Dr. Jürg P. Keller von der Fachhochschule Nordwestschweiz auch beim Innovationspreis für die Roboterkonstruktion des siegreichen Teams – eine tolle Leistung!

Das Team q.e.d. setzte auf die Strategie, mit einem kompakten, schnellen Roboter in kürzester Zeit möglichst viele Punkte zu sammeln.

Stärkste Verfolger bei den Seniors

Hinter den Dominatoren RoboLiBe des Liceo cantonale di Bellinzona, die zum vierten Mal dabei waren und mit 220 bis 265 Punkten die ersten drei Plätze belegten, konnten sich die KZO-Teams als erste Verfolger etablieren. Mit dem Team Ikarus auf Platz vier (170 Punkte in 150 Sekunden) und den weiteren Verfolgern 7½.5 (165 Punkte, 160 Sekunden),  q.e.d. (150/51) sowie Robocrew (105/127) waren die KZO-Vertreter im Mittelfeld stark vertreten.

13 Schüler, 1 Schülerin und 2 Leiter der KZO
Spass hatten alle – die Teams der Kantonsschule Zürcher Oberland erlebten einen intensiven Tag in Aarburg. (Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger)

Familiärer Wettbewerb, Emotionen, Spass und Teamgeist

Unter dem Motto «Recycling» galt es an der WRO 2016, Behälter zu leeren, Material zu sammeln und an vorgegebenen Orten wieder zu deponieren. Dank intensiver Vorbereitung im Freifach an der Kantonsschule meisterten die Teams aus dem Oberland den Wettbewerb hervorragend, mit folgenden Etappen:

  • Aufbau der Roboter aus Einzelteilen, ohne Anleitung, vorbereitete Programme einspielen – zweieinhalb Stunden.
  • Vier Wettkampfrunden, die zwei besten Läufe fliessen in die Wertung ein.
  • Zwischen den Runden gibt es Bauphasen von 60, 30 und 30 Minuten für die Optimierung der Roboter.

Zu lösen waren vor allem vorbereitete Aufgaben, die Überraschungsaufgabe des Tages reizte einzelne Teams trotz wenig Zusatzpunkten. Wie die Organisatoren sorgten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Oberland für familiäre Stimmung und unterstützten sich nach Kräften gegenseitig.

zwei gut gelaunte Männer mit T-Shirts in der Teamfarbe Grün
Stephan Looser, Lehrer, rechts im Bild, und Riccardo Benedetti, Vater eines Teilnehmers, leiten gemeinsam das Freifach Robotik an der KZO und begleiteten die Jugendlichen auch an die WRO. (Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger).

Freifächer an Kantonsschulen gefährdet

Am 13. April 2016 informierte der Zürcher Regierungsrat über Sparmassnahmen, die auch die Schulen hart treffen: Allein bei den Mittelschulen will die Bildungsdirektion von 2017 bis 2019 über 43 Millionen Franken einsparen. Da die Massnahmen noch nicht endgültig ausformuliert wurden, sind viele Fragen offen. Zu befürchten sind aber massive Kürzungen bei Freifächern und Projektkursen. Da Schülerinnen und Schüler gerade dort entsprechend ihren Interessen und Neigungen besonders gefördert werden, von engagierten Lehrpersonen und unter Mitwirkung von Freiwilligen, ist dies sehr kurzsichtig und schadet unserer wichtigsten Ressource, den Menschen, die mit guter Ausbildung und hoher Motivation arbeiten. Mehr dazu auf der KZO-Website.

Die grünen Shirts der KZO-Teams prägten das Bild auf der Senior-Seite der Halle.
Die grünen Shirts der KZO-Teams prägten das Bild auf der Senior-Seite der Halle.

Sponsoring für Robotik-Wettbewerb

Das Bergfux-Team hatte sich rasch für das Engagement als T-Shirt-Sponsor der KZO-Teams entschieden, denn der Roboterwettbewerb passt voll und ganz zu unseren Werten und Interessen, zudem wohnen wir alle im Zürcher Oberland. Dass die Aufgaben in diesem Jahr unter dem Thema «Recycling» liefen, war nur noch das Tüpfelchen auf dem i. – Nun sind weitere Sponsoren gesucht, um die Teilnahme des Siegerteams am internationalen Finale in Neu-Delhi, Indien, vom 25. bis zum 27. November 2016 zu ermöglichen. Interessenten können sich melden bei thomas@bergfux.com, wir stellen dann gerne den Kontakt zur Teamleitung her.

Roboter und 2 Plexiglas-Auszeichungen
(Foto: Vibeke Rasmussen Elmiger)

World Robot Olympiad WRO

Die World Robot Olympiad ist ein weltweiter Roboterwettbewerb für technikbegeisterte Jugendliche. Der in der Schweiz seit 2013 durchgeführte Anlass kombiniert sportlichen Nervenkitzel und lehrreiche technische Herausforderungen. Im Team designen, bauen und programmieren die Teilnehmenden einen Lego-Mindstorms-Roboter, um vorgegebene Aufgaben zu lösen. Die Jugendlichen entwickeln auch die Software und starten mit dem Roboter und ihrem Programm in einem spannenden Wettkampf.
Fast 20’000 Teams in mehr als 50 Ländern nehmen an den Vorausscheidungen der WRO teil. In der Schweiz wird die WRO vom Verein World Robot Olympiad Schweiz durchgeführt, der damit Förderung der Jugend in Robotik, Technik und Informatik betreibt und das Interesse von Schülerinnen und Schülern an den MINT-Fächern fördert. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

WRO-Links

Quellenangaben

Text, Fotos und Videos, soweit nicht anders angegeben:
© 2016, Thomas Elmiger, bergfux.com
Übrige Fotos: © 2016, Vibeke Rasmussen Elmiger, bergfux.com

Inhalte frei für die Publikation in anderen Medien unter Angabe der Quelle (online mit Link zu http://bergfux.com). Hinweise auf Veröffentlichungen bitte an thomas@bergfux.com.

Tesla Model S: Testfahrt mit Kick

Der Elektrosportwagen Tesla S begeistert, er hat aber auch noch Macken und Nachteile. So ist er zwar ein echter, moderner Sportwagen, aber als Familienauto eher untauglich. Dies ist der Bericht von einer Testfahrt in Zürich, zu der mich mein Freund Beat eingeladen hat. Die wichtigsten Erkenntnisse sind dokumentiert in Text, Bildern und Videos.

Thomas neben dem Tesla S
Schön, stattlich, elegant – der Tesla Model S ist ein attraktiver Blickfang.

Tesla fahren ist zeitgemäss, vernünftig und verrückt zugleich

Selber wäre ich ja gar nie auf die Idee gekommen: eine Testfahrt mit einem Auto zu unternehmen, das vier bis fünf mal so viel kostet, wie unser aktueller Familienkombi*. Spass gemacht hat es trotzdem – und wie!

Zeitgemäss am Tesla S ist das Gesamtkonzept als reines Elektroauto, das nicht nur angenehm, sondern sogar sportlich unterwegs ist. Vernünftig ist es, beim Fahren mit einem stattlichen Sportwagen weder Abgase, noch Lärm in die Umwelt zu blasen. Eher verrückt ist der gar nicht familienfreundliche Preis in der Region von 86’000 bis 115’000 Schweizer Franken, der allerdings zur Tatsache passt, dass auch die Rücksitze nicht wirklich familienfreundlich sind. Grössere Kinder, Grosseltern und Paten sollten jedenfalls nur für kurze Strecken mitgeführt werden. An der Grenze zu verrückt ist auch das Spurtpotenzial der getesteten Performance-Version: es droht, das Budget durch Bussen zu strapazieren. 4,4 Sekunden von 0 auf 100 sind schon arg wenig und 210 km/h Höchstgeschwindigkeit für die Schweiz zu viel.

Kein 7-Sitzer – eher ein 2+5-Sitzer

Unter der grossen Heckklappe des Tesla Model S hat es wirklich viel Platz – bei umgeklappter Rückbank finden gemäss Tesla-Beraterin locker ein Surfbrett und ein 50-Zoll-Fernseher gleichzeitig Platz. Dazu kommt ein überraschend geräumiger Stauraum unter der Frontklappe – da wo bei den meisten Autos der Motor ist. So weit so gut, für den Ikea-Einkauf taugt das Raumangebot. Die Sitze hinten aber, die geben Anlass zu Kritik. So lassen sich die Kopfstützen der Hinterbänkler nicht verstellen und sind für grosse Leute gefährlich weit unten (ich bin 183 cm lang). Schade, denn für den Kopf wäre unter dem Panoramaglasdach genügend Platz vorhanden. Im Kofferraum lassen sich zwei Notsitze für Kids bis 35 kg aus dem Boden klappen. Sehr raffiniert, aber auch nur beschränkt einsatzfähig. So ist unsere neunjährige Tochter dafür bereits zu gross und zu schwer.

Tesla Model S - Rücksitze
Auf der Tesla-Website sehen die Kopfstützen hinten verstellbar aus, beim getesteten Wagen nicht.

 

Cockpit mit Lenkrad und riesigem Bildschirm
Das Interieur ist edel und hat Stil – wenn man grosse Bildschirme mag.

Ruhe beim Fahren – nur ein Rauschen begleitet den Zwischenspurt

Während der Fahrt geniesst man im Model S die entspannte, ruhige Atmosphäre, lauscht den Hinweisen der Tesla-Mitarbeiterin, welche die Fahrt begleitet, und hört gleichzeitig Radio. Gut, Ruhe bieten andere Oberklasse-Autos auch. Im Elektrosportler geniesst man zusätzlich das gute Gewissen, auch die Umwelt nicht mit übermässigem Lärm zu belasten. Ausser dem Abrollgeräusch der Reifen hört man vom Tesla kaum etwas. Vor allem die Beschleunigung verläuft akustisch extrem dezent – umso überraschender ist der heftige Druck, der uns in die Sportsitze presst, als wir auf der Autobahn kurz das Tempo vermindern, um den Digitaltacho anschliessend von 70 auf gut 120 km/h hochzujagen. Ob ich das Pedal ganz durchgedrückt habe, kann ich nicht beschwören; zu überrascht war ich aufgrund der raketenhaften Leistungsentfaltung. Im Video festgehalten ist ein Zwischenspurt abseits der Autobahn – auch da ist die Freude an den G-Kräften nicht zu überhören.

Der Tesla Model S geht ab wie eine Rakete – die Beschleunigung von 26 auf 58 dauert genau nullkommanix.

Die Bedienung: digitalisiert und personalisierbar

Der grosse Bildschirm ersetzt fast alle Knöpfe und Regler, die sonst das Armaturenbrett füllen – zum Entfernen der Fingerabdrücke liefert Tesla eine Anzahl Reinigungstücher mit. Weil trotz der grossen Symbole die Bedienung vom Fahren ablenken kann, gibt es am Lenkrad persönlich konfigurierbare Rädchen und Tasten, mit denen man die wichtigsten Funktionen steuern kann. Für verschiedene Fahrer sind individuelle Einstellungen gespeichert und über den Namen abrufbar. Vorteil der digitalisierten Bedienung: Updates werden auf Wunsch über Nacht eingespielt. Kritikpunkte im Bedienkonzept: Der Automatik-Wählhebel, rechts hinter dem Lenkrad versteckt, und der Blinker links unter dem Tempomat-Hebel sind für Europäer gewöhnungsbedürftig.

Fazit zur Testfahrt mit dem Tesla Model S

Die Richtung stimmt, Tesla ist gut unterwegs, muss aber bei vielen Details und bei der nachhaltigen Familientauglichkeit noch nachbessern. Wer schon einmal im Tunnel neben einem Ferrari fuhr, oder vor dem Zürcher Tibits die Aston Martin & Co. in Zeitlupe vorbeiröhren hörte, freut sich auf die Ära der Elektrosportler.

Hoffnung ist erlaubt: Bis in fünf Jahren wollen die Amerikaner ein weiteres Modell lancieren, mit ähnlichen Eigenschaften, aber zum halben Preis. Vielleicht machen wir dann wieder eine Probefahrt – mit ernsthafteren Absichten.

Beat zeigt mit dem Daumen nach oben.
Für die Testfahrt geht mein herzlicher Dank an Beat, der die Geschichte von Tesla schon länger verfolgt und sich den Termin gesichert hat.

Na, Details oder Testfahrt gefällig?

Weitere Informationen und Anmeldung zur Testfahrt findest du bei Tesla – und ob der Bericht Lust gemacht hat, oder noch Fehler enthält, erfahren wir gerne via Kommentare! Oder auch, wie unser Trailer auf YouTube gefällt. Schon geguckt?


*Thomas fährt mit seiner Familie einen Skoda Octavia Kombi mit 1.4 l Turbomotörchen. Der braucht im Schweizer Alltag knapp 7 Liter Super auf 100 km, quer durch Deutschland bei zügigem Autobahntempo rund 8,8 l/100 km.

Beat fährt seit Anfang Jahr einen Toyota Auris Hybrid, der gemäss EU-Datenblatt mit 3,5 l/100 km auskommen sollte, sich in der Praxis aber einen Liter mehr genehmigt. Für die Bündner Berge ist der 1,5-Liter-Motor eher zu schwach.

Beat im Interview

Statt mit einem gefälligen Selbstporträt, wollen sich die Bergfüxe lieber gegenseitig listige Fragen stellen und beantworten, damit sich die geneigten Leserinnen und Kunden ein Bild von uns machen können. Thomas fängt an und fragt Beat aus.

Thomas: Hast du eine weibliche Seite?
Beat: «In jedem von uns steckt eine weibliche Seite.»

Th: Wie äussert sich die deinige?
Bt: «Süssigkeiten und Schokolade kann ich nicht widerstehen.»

Interessiert sich deine Familie für Bergfuxereien?
«Ja, wenn neue Stücke aus unserer Kollektion im Wareneingang liegen,  dann warten alle gespannt,  ein Happening fast wie bei H&M.»

Wo ist dein Lieblingsplatz?
«In den Bergen, ganz weit oben. Wo, verrate ich in meinem Blog»

Was hast du in den nächsten Ferien vor?
«Ausspannen, wandern und draussen sein …»

Hast du ein Lieblingszitat oder ein Lebensmotto?
«Je mehr ich weiss, desto mehr weiss ich, dass ich nichts weiss – von wem das Zitat ist, weiss ich nicht. As chunt guat!»

Das könnte Albert Einstein gewesen sein. – Ich weiss, dass du zahlreiche Geräte mit angebissenem Apfel besitzt – bist du Apple-Jünger?
«Tja, jünger war ich mal – ich betrachte mich eher als ein Marketing-Opfer.»

Was bedeutet dir Freiheit?
«Spontan, ungeplant etwas zu unternehmen.»

Wenn du dir ein Auto wünschen könntest, welches wäre es und warum?
«Ein Auto muss Spass machen, praktisch und sexy sein, keinen grossartigen mechanischen Schnickschnack verbaut haben und meine iAffinität treffen.
Für die Mobilität Benzin oder Diesel zu verbrennen ist kurzsichtig. Deshalb ist mein Traumauto ein Tesla, der im Übrigen – abgesehen vom Preis – auch familientauglich ist.»

Warum hast du Bergfux gegründet? Braucht es wirklich noch mehr Online-Kleiderläden?
«Für mich war die Kombination aus technischer Machbarkeit, kreativer Arbeit, spassigen Stunden und die Frage: interessiert sich überhaupt jemand da draussen für die Bergfux-Botschaft? die Motivation, Bergfux zu gründen.
Glück natürlich, dass mein Gründungspartner gleicht tickt, Online-Kleiderläden gibt’s genug. Mich interessieren Menschen, Produkte und Motive mit einer nachhaltigen Story.»

Thomas: Beat, ich danke dir für diesen offenen Dialog und für deine inspirierenden Antworten.

Die vorletzte Frage ist übrigens geklaut vom Interview von Beat mit Thomas. 

Geburtstagsgeschenk für Beat

Nein, ich verrate hier nicht, wann der Beat Geburtstag hat – und heute ist es ganz sicher nicht. Aber weil er so ein toller Freund und so ein engagierter Partner in unserem Bergfux-Abenteuer ist, kriegt er hier und heute ein Geschenk. Dafür am Geburtstag dann wieder keins.

Was ist das Geschenk?

Machen wir es etwas spannend und fangen bei ein paar Eigenschaften von Beat an, zu denen das Geschenk gut passt:

  • Er ist ein Mann
  • Er ist Schweizer, genauer ein Bündner – ich hoffe darum, er findet es «guat»
  • Beat wandert gerne in den Bergen und geniesst die frische Luft
  • Da er nicht mehr im Bergkanton Graubünden wohnt, ist er ein «Heimwehbündner»
  • Selber bezeichnet er sich lieber als «Entwicklungshelfer» für Unterländer
  • Seine Heimat Graubünden hat – natürlich – ein Wappen, und Beat mag Wappen gern
  • (Jetzt dämmert es ihm langsam)
  • Als Avatar für seinen ersten Spreadhirt-Shop wählte Beat einen …
  • Das Wappentier von Graubünden ist der …

Neu und frisch gezeichnet

So langsam können wir die Katze aus dem Sack lassen, oder eher den Steinbock hinter dem Felsen hervorlocken. Der Beat hatte ein Bild von einem Alpensteinbock (Capra ibex) gewählt, das mir – äähm – einigermassen gefiel. Und es war ein Pixelbild und als solches nicht für jede Grösse und jedes Druckverfahren geeignet. Dabei hätte er es so gern ganz gross auf einem Lieblings-T-Shirt gehabt … Nun: Ich habe das Alpenvieh neu gezeichnet. Und dann habe ich es etwas angepasst; den kapitalen Bock etwas verjüngt, die Hörner etwas verkleinert und etwas am Fell gezupft. Und weiter hatte ich noch eine Miniversion im Kopf.

Selber auswählen … oder?

Den kapitalen und den verjüngten Bock habe ich meiner Frau und meinem Sohn gezeigt, für beide war der Fall klar. Darum werde ich hier alle Varianten zeigen, und der Beat darf dann auswählen, mit welchem Sujet er sein Lieblingsshirt gestalten will. Und dieses Motiv lade ich dann in den Bergfux-Shop. Sofern er richtig gewählt hat. Frei nach Henry Ford, der scheints gesagt hat, man könne den Ford T in jeder beliebigen Farbe bestellen, solange sie Schwarz sei.

Und hier kommen bald jetzt die Bilder – den Text wollte ich unbedingt vorab schreiben, mit heisser Feder quasi, damit sich der Beat (falls er ihn entdeckt) schon etwas vorfreuen kann.

Update: Bilder

Steinbock mit riesigem Gehörn
Steinbock maxi
Steinbock mit grossem Gehörn
Steinbock midi
Steinbock negativ, klein
Capra ibex mini

Na, Beat, welcher gefällt dir am besten?