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Über Beat

Einer der Gründerväter von Bergfux. Schatzminister und zuständig für alles Andere was Thomas nicht macht. Webstübler der ersten Stunde. Weekend Hobbykoch, Weinglasschwenker, Bierkleinaktionär und Weltenbummler.

Foodblogging – ein neuer Trend

Schaut man sich die Auslagen der Grossverteiler an, stellt man fest, dass ein imenses Angebot an Lebensmitteln bereit steht. Neben einem paradisischen Angebot an Frischprodukten wie Gemüse, Früchte, Fleisch und Fisch ist auch die Auswahl an „fremdländischen“ Lebensmitteln und exotischen Gewürzen schier grenzenlos.

Auch Liebhaber von Pasta und Reis steht ein ausgedehntes Angebot an verschiedenen Formen und Geschmacksrichtungen bereit. Das Gleiche gilt für Milch- und Käseprodukte. Ein wahres Paradies für Gourmets und Hobbyköche und geradezu eine Einladung für die kreativen Küchenvirtuosen sich an immer neue Rezeptideen heranzuwagen, und den Wochenendbesuch immer wieder auf’s Neue zu überraschen.

Auch weniger Kochaffine und Kochmuffel werden mit Convenience Food aller Art bestens bedient. Vom Single Haushalt Fertigmenue «Älplermakkaroni mit Öpfelmues» bis zu den bereits perfekt in Stücke geschnittenen Suppenbeilage ist vieles in jeder nur erdenklichen Form in den Gestellen der Grossverteiler erhältlich. Die schiere Menge der Auswahlmöglichkeiten macht die Wahl oftmals zur „Qual der Wahl“.

Frische saisonale Lebensmittel
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Was ist jetzt wohl gerade Saisongemüse?

Durch das riesige Angebot insbesondere von frischem Gemüse und Früchten praktisch zu
jeder Jahreszeit fällt es einem heute richtig schwer festzustellen „ist nun Erdbeeren Saison?“ oder „sind die Bohnen aus der Schweiz?“ – Ein grenzenloses Angebot das ganze Jahr über.

Natürlich ist für Hobbyköche das breite Angebot an Gewürzen, Gemüsen und Exotischen Speisen eine grosse Herausforderung das perfekte Rezept zu finden und selber kreativ nach zu Kochen und mit Freunden zu geniessen. So hat sich in der Hobbykochszene auch ein neuer Trend bereits seit Jahren bestens etabliert, nämlich der Foodblogger. Bei einem Streifzug durch das welt-weite-Netz surft man auf die tollsten Seiten. Feinste Rezepte, grafisch schön umgesetzt und auch für den Wochenendkoch (meistens) nachkochbar.

Genuss und Geselligkeit

IMG_1679Bei Bergfux.ch wird Genuss und Geselligkeit gross geschrieben. Beim Genuss halten wir uns aber an ehrliche und geradlinige Gerichte, mit denen wir auch selber mal unsere Frauen am Wochenende verwöhnen können.

Beat hatte die seltene Gelegenheit persönlich den passionierten Foodblogger René Vuarnoz kennen zu lernen und ein Interview mit ihm zu machen.

 


Das Interview mit René:

Beat:
Hallo René, was hat dich bewogen mit dem Foodbloggen anzufangen?

René:
Ja Beat, das geht viele Jahre zurück, als ich mit Kochen begonnen hatte und unsere Gäste schätzten was auf den Tisch kam. Immer wieder wurden wir nach den Rezepten gefragt und als ich dann Mitte der 90iger Jahre meine eigene Website startete, gab es die Rubrik «Rezept des Monats» mit unseren Lieblingsrezepten.
Nachdem die privaten Websites mit dem Aufkommen der sozialen Medien an Bedeutung verloren, verschwand auch unsere Homepage und der Foodblog wurde ins Leben gerufen. Der Grund ist aber derselbe geblieben: Wir wurden immer wieder nach unseren Rezepten gefragt!
Wenn ich hier von «wir» spreche, meine ich natürlich auch meine liebe Frau Ursi, denn sie hilft bei der Auswahl der Gerichte, beim Mise en Place und dem Foodstyling heftig mit.

Beat:
Hast du eine Philosophie nach welcher du kochst?

René:
Der Grundsatz, nach welchem wir Kochen, steht schon im Blog-Titel: «Was uns gut dünkt»! Wir kochen nur das was uns gut dünkt, vom Rest lassen wir die Finger! Wir kochen nicht nur, wir backen auch Konfekt und Torten und wagen uns im Winter auch an die Herstellung von Pralinen heran. Doch grundsätzlich kochen wir querbeet, von Asien über Europa bis nach Amerika, von Leichtem bis Deftigem, einfach das was uns halt gerade gelüstet.

Beat:
Was inspiriert dich immer wieder neue Rezepte zu suchen?

René:
Eine fast unermessliche Quelle für neue Gerichte sind unsere Ferienreisen. Da lernst du Neues Kennen und versuchst es zu Hause nachzukochen. Das reicht von Pulled Pork aus Hawaii, gegrillter Schweinehaxe aus Bayern, Smörgåstårta aus Schweden, geschnetzeltem Rentierfleisch aus Lappland, Friesentorte und tote Tanten von der Nordsee, Coca Cola BBQ-Sauce aus den USA, um nur ein paar wenige zu nennen.

Ich lass die Rezepte «zu mir kommen», also wenn ich irgendwo was sehe was mich anspringt, sei es in einer Kochzeitschrift oder im Internet, dann wird es auch ausprobiert.
Vor allem das Internet ist da voll von interessanten Sachen. Wenn du mal bei einem Foodblogger anfängst rumzustöbern und dann seinen Lieblingslinks folgst, dann findest du Sachen die du gar nicht kanntest. So ist es mir letzthin passiert als ich «Bacon Jam» (Speck Marmelade) gefunden habe und natürlich sofort ausprobierte! War übrigens megalecker und ist auf meinem Blog zu finden.
Eine andere, ganz interessante Quelle ist «Pinterest». Da pinnen Foodblogger ihre neuesten Kreationen und jedermann kann solche Pins weiterpinnen und daraus entstehen dann z.B. themenorientierte Sammlungen von Pins mit hinterlegten Links zu den Rezepten. Auch unsere Gerichte sind da natürlich vertreten J

Beat:
Ich habe gehört du hast ein Kochbuch publiziert. Was erwartet den Leser?

René:
Ja, dem ist so, doch die Auflage ist vergriffen. Allerdings beschränkte sich diese auf 60 Stück, nicht wegen dem Interesse, sondern wegen der hohen Gestehungskosten. Das Buch beinhaltete Highlights aus unserem Fundus der beliebtesten Hausrezepte.
Es bleibt offen, ob wir uns nochmals an ein solches Buch wagen, ganz abgeneigt sind wir nicht und die Zeit dazu hätten wir auch…

Beat: Ich bin gespannt. Wir werden auf jeden Fall auf Bergfux über die neueste Entwicklung berichten aus dem «Château Breitibach» berichten“.

Zum Schluss möchte ich natürlich wissen, ob du uns dein Lieblingsrezept verrätst!

René:
Es gibt kein Lieblingsrezept – einfach so. Allerdings, was das ganz Jahr über immer geht, sind Cordon Bleu und Spaghetti mit viel Käsekuchenkäse darunter und darüber, oder noch einfacher ausgedrückt: Pasta in jeder möglichen Form!

Unsere Lieblingsgerichte sind sonst eher saisonal bedingt. Das geht im Frühling in Richtung von Spargelgerichten, z.B. «Penne con Spargel», im Sommer eher zu einem «Wurstsalat nach Art des Hauses». Im Herbst folgt dann die ganze Palette von dem was das Jahr über gewachsen ist, aber im Besonderen gefällt uns natürlich eine «Treberwurst» oder ein «Papet Vaudois» oder auch «Sauerrüben mit Geräuchertem». Und im Winter steht dann oft ein Gericht auf dem Tisch, welches aus deiner Heimat stammt, die «Capuns»!
Dazu kommt noch meine Affinität zum Kanton Freiburg, wo es auch ein paar wunderbare Spezialitäten gibt, so z.B. das «Cuchaule et Moutarde de Bénichon» und die «Bricelets de la Bénichon» und natürliche den Freiburger Vacherin und den Gruyère für ein gutes Fondue, sowie den wunderbaren Raclette-Käse aus dieser Region.

Aber ich würde dir an dieser Stelle gerne ein sommerliches Gartenbeiz-Gericht vorstellen. Und zwar ist es eine Gnagi-Terrine, also die etwas verbesserte Version eines «Schwartenmagens»…
Serviert wird diese mit einem Zwiebelsalt und einem Senfschaum. Dazu gehören natürlich ein Bürli und ein kühles frisches Bier, fast wie im Biergarten…

En Guete
René

Rezept: Gnagi-Terrine

Ganagi Terrine 04Ganagi Terrine 03

Coole Kochschürze gesucht ?

Quellenangaben

Text und Fotos:
© 2016, Beat Aebi Bergfux / René Vuarnoz vom CBB
© 2016, Ursi Vuarnoz Arrangements der Bilder vom CBB

Weiter Rezepte vom Château Breitibach CBB findest du Pinterest oder CBB

Muttertag und Vatertag

Neben unzähligen religiösen Feiertagen gibt es eine Reihe von weltlichen Feiertagen. Zu den weltweit am verbreitetsten weltlichen Feiertagen gehört sicherlich der Mutter- und der Vatertag. Beide Feiertage haben geschichtlich gesehen unterschiedliche Ursprünge. Gemeinsam ist jeweils die Huldigung und Wertschätzung von Mutter und Vater.
Interessant dabei ist, dass nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz diese beiden Feiertage an unterschiedlichen Daten im Jahr gefeiert werden.  Auch ist die Art und Weise wie diese beiden Tage gefeiert werden ganz unterschiedlich.

Die Geschichte des Muttertages

Bei der Erforschung der Geschichte des Muttertages stösst man auf eine amerikanischeMuttertag
Frauenbewegung. Im Jahre 1865 hatte die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis die Mütterbewegung Mothers Friendships gegründet. In den ersten Jahren nach der Gründung blieb diese Bewegung und deren Aktivitäten auf Amerika beschränkt. Bis dann im Jahre 1912 die Mother’s Day International Association gegründet wurde. Das Ziel dieser Gemeinschaft war es, den Muttertag international zu verbreiten und gesellschaftlich zu etablieren. Als erstes europäisches Land wurde dann im Jahre 1914 in England der mothering day übernommen.  Daraufhin verbreitete sich der Muttertag in den verschiedenen europäischen Ländern.
Im Jahre 1922 hatten dann einige Blumengeschäfte die Idee den Muttertag mit dem Werbeslogan „Ehrt die Mutter“ mit Blumenwünschen zu bewerben. Die heutige Tradition der Mutter Blumen auf den Muttertag zu schenken geht also vermutlich auf diese Werbekampagne von Blumengeschäften zurück. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Muttertag gleichzeitig in den meisten europäischen Staaten am zweiten Sonntag im Mai gefeiert wird. Und noch heute ist es Tradition der Mutter zum Muttertag einen Blumenstrauss zu schenken.

Neben den europäischen Tradition den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai zu feiern man vor allem im arabischen Raum den Muttertag am 21.März, dem Frühlingsanfang.

Mehr über den Muttertag erfährst du hier.

Die Geschichte des Vatertages

Im Gegensatz zum Muttertag, hat der Vatertag keine so lange Geschichte. Die heutige Form des Vatertages wurde erstmals in der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Dabei haben sich in den verschiedenen europäischen Ländern unterschiedliche Formen der Feierlichkeiten etabliert.

In Deutschland ist es heute üblich, dass sich am Vatertag die Väter zu einem gemeinsamen Frhlichen Vatertag mit Fleisch vom Grill und BierAusflug oder Wanderung treffen. Dabei wird oftmals mehr oder weniger Alkohol konsumiert. Die sogenannte „Herrentagspartie“ endet dadurch meist feucht fröhlich. Vom Datum her findet in Deutschland der Vatertag traditionell an Christi Himmelfahrt statt. Das heisst 40 Tage nach dem Ostersonntag und somit fällt der Vatertag immer auf einen Donnerstag, was natürlich noch einen Brückentag und ein verlängertes Wochenende nach sich zieht.

In der Schweiz wird der Vatertag nicht gross gefeiert. Dabei wurde der Vatertag im Jahre 2007 inoffiziell als Fest- und Aktionstag eingeführt, typisch schweizerisch halt. Hier geht es im Gegensatz zu Deutschland mehr darum, den Schweizer Vätern eine Wertschätzung zu zeigen. Gefeiert wird dieser Tag am ersten Sonntag im Juni. Vielleicht braucht es in der Schweiz einfach etwas mehr Zeit bis sich dieser Tag so wie der Muttertag traditionell etablieren wird.

In Österreich wird der Vatertag seit 1955 offiziell zu ehren der Väter am zweiten Sonntag im Juni gefeiert. Hier ist es üblich, analog zum Muttertag, den Männern mit kleinen Geschenken oder einem Blumenstrauss die Wertschätzung zu zeigen.

Mehr über den Vatertag erfährst du hier.

Was sagt der Bergfux

Es ist wichtig, dass Traditionen und Wertschätzungen gelebt und an die nächste Generation weitergegeben werden. So soll es auch beim Muttertag und beim Vatertag sein. Natürlich müssen Traditionen auch gebührend gefeiert werden. Sei es mit einem herzlichen Besuch, einem feinen Essen, einem guten Glas Wein, einem bunten Blumenstrauss oder mit Pralinen. Was auch immer es ist, von Herzen soll es kommen!

Dabei besagt ein Sprichwort: „Das Herz auf dem rechten Fleck haben“

Das Sprichwort hat uns inspiriert, etwas mit Herz zu kreieren. Herausgekommen ist die LoVE Kollektion und aus dieser Kollektion das „LoVE-Herz-Sujet“. Wir finden, dass dieses Sujet perfekt als kleines Geschenk zum Vatertag oder zum Muttertag passt. Mit einer klaren und puristischen Formsprache spricht das Logo in einer sprachneutralen Form Bände.

Vatertag, Geschenk
Zum Vatertagsgeschenk
Muttertag, Geschenk
Zum Muttertagsgeschenk

 

Generalversammlung der Brauerei Uster

Grosse Beteiligung
Sortiment

Am 19. Mai 2016 fand die Generalversammlung der Brauerei Uster Braukultur AG in Uster für das Geschäftsjahr 2015 statt. Etwa 500 Aktionärinnen und Aktionäre fanden den Weg an diesem verregneten Donnerstag in das neue Zelt hinter der Brauerei Uster bei der Villa am Aabach.

Nach einer musikalischen Einstimmung und einer Flasche „Usterbräu Original“ wurde die Generalversammlung äusserst professionell und speditiv durchgeführt. Sämtliche vorgetragenen Traktanden wurden einstimmig und kommentarlos angenommen.

Erfreulich ist, dass die Brauerei Uster mit einigen Neuheiten wie das „Züri hell“ in der 0.5 Liter Dose und dem bernsteinfarbigen „India Pale Ale“ (IPA) ihr Produktsortiment erweitert und damit Ihre Marktposition weiter gefestigt hat.

Beim anschliessenden gemütlichen Teil der Generalversammlung wurden bei Speis und Trank auch dieses Jahr wieder zwei Liter Usterbräu pro Kopf genossen. Und natürlich fast schon traditionell durften die Aktionäre im Anschluss an den gemütlichen Teil der Generalversammlung ihre Dividende in flüssiger Form mit nach Hause nehmen.

Die Generalversammlung war ein gelungener Anlass, der aufgezeigt hat, wie gross das Interesse an lokalen Produkten ist. Lokales Bier – lokal mit Freunden trinken.

Die Bergfüxe sagen: Weiter so!

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Bilder: Fotostudio Alex 

Neuer Designer

Wieder mal hat uns die frische Luft inspiriert und wir haben den Bergfux Konfigurator überarbeitet. So wird das kreative Gestalten für dich noch eindrücklicher. Die authentischen Bergfux Sujet kennen viele von euch ja schon. Wir wissen aber auch, dass ihr ganz viele kreative und tolle Ideen habt, die Ihr gerne auf euere Lieblingsstücke drucken wollt. Dem haben wir bei Bergfux Rechnung getragen und Ihr könnt ab sofort euren eigenen Designs, Fotos oder Sujet in den Bergfux-Konfigurator einfügen.

Eine tolle Sache finden wir! Das Beste kommt aber noch, denn der Bergfux-Designer ist Mobilgeräte fähig. Das heisst du kannst mit deinem Smartphone oder Tablet ein Foto machen und mit diesem gleich ein Produkt gestalten.

Probier es doch einfach mal aus:

Designer
Der neue Bergfux-Konfigurator

Ach ja und noch was! Wir suchen immer kreative Köpfe mit tollen Design Ideen, sei es als Sprungbrett für dich oder weil das Design einfach in die Philisophie von Bergfux passt. Also sein mutig und kontaktiere uns einfach!

 

Alp Sanaspans

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Unbekanntes Tal im Skigebiet von Lenzerheide/Arosa.

Wandertipp: Lenzerheide – Alp Sanaspans – Rothorn:
Ausgangspunkt ist die Post in Lenzerheide. Kann mit dem Postauto oder dem PKW erreicht werden. Ausgangs- und Endpunkt sind identisch.

Facts:
Höhendifferenz hinauf: 1’160 m
Höhendifferenz hinunter: 1’160 m
Distanz: 13.6 km
Dauer: 6 Std.

Bergfux Rating:
Tolle Bergtour ab Mitte Juni
– Höhepunkte: Alp Sanaspans / Viele Alpenblumen / Wasserfall
– Bergtour für Schwindelfreie
– Viele urchige Fuxwege (Single trails)
– Buszustiege sind nicht möglich
– Abkürzungen sind möglich

Wanderkarte 1:25’000

Wie die Idee der LoVE-T-Shirt-Designs entstand

Die LoVE-Sujets begleiten uns nun schon eine Weile auf T-Shirts, Sweatshirts und Accessoires und wir haben auch schon tolle Vorschläge von euch da draussen erhalten, dafür erst mal recht herzlichen Dank! Eine der Fragen, die uns am häufigsten gestellt wurde, war: «Wie seid ihr überhaupt auf diese Idee gekommen?» Hier lüften wir das Geheimnis.

LOVE-Kissen von Antonio Citterio Einer unserer Designer liess sich beim Besuch im Vitra Design Museum in Weil am Rhein durch ein Kissen inspirieren, das von Antonio Citterio gestaltet wurde. Auf dem Kissen ist der LOVE Schriftzug eigenständig und stilvoll umgesetzt.

Unvergängliches 70er-Jahre-Design

Weitere Inspiration boten geometrische Muster aus den 70er-Jahren, vor allem dicht nebeneinander stehende Kreise. Dabei hat sich der Designer die Frage gestellt: Wie kann man das «o» sinnvoll mit aussagekräftigen Symbolen gestalten, um die Verbindung zu einem Hobby oder einer Leidenschaft zu schaffen? – Ich bin der Meinung, dass aus dem Besuch im Museum und der Inspiration der 70er-Jahre eine wirklich gelungene Umsetzung entstanden ist, aber urteilt selber.

Auszug aus der LoVE-Kollektion

Sun             Swiss             Steinbock              Schneeflocke

Selfie             Pony             Powder              Kompass

Musik             herz            Grill               Hai

Mir persönlich gefällt das LoVe-Foto-Sujet am Besten. Es passt zum Zeitgeist der Selfie-Generation – obwohl es kein Smartphone ist, oder vielleicht gerade darum, indem es Qualität ausstrahlt. (Dabei ist es doch erstaunlich, dass sich der Begriff «Selfie» in kurzer Zeit Länder und Sprachen übergreifend durchgesetzt hat. Es gibt sogar auf Wikipedia eine Definition des Begriffs.
Was liegt also näher als dein Lieblingskleidungsstück mit einem LoVE-Sujet bedrucken zu lassen, um zu zeigen, welche Werte dir am Herzen liegen?

Eigene LoVE-Designs umsetzen lassen

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es noch viel mehr Motive gibt, die ihr liebt. Und die ihr vielleicht sogar im Bergfux-Stil auf euer T-Shirt drucken lassen wollt. Kein Problem! – Wir prüfen jeden Kommentar, jede Anregung per Kontaktformular und setzen gerne um, was zu Bergfux passt.

Thomas im Interview

Statt mit einem gefälligen Selbstporträt, wollen sich die Bergfüxe lieber gegenseitig listige Fragen stellen und beantworten, damit sich die geneigten Leserinnen und Kunden ein Bild von uns machen können. Beat legt nach und fragt Thomas aus.

Beat: Hast du ein Glücksbringer?
Thomas: «Am meisten Glück bringt mir meine Liebste. Aber auch sonst meint es das Schicksal gut mit mir. Eine positive Lebenseinstellung ist dabei sicher sehr hilfreich.»

Bt: Was sind deine Stärken?
Th: «Och, die möchte ich hier nicht alle aufzählen, sonst wird das Interview zu lang  (zwinkert und lacht). Meine grösste Stärke ist wohl die Vielseitigkeit. Ich verstehe viel von so einigem, darum bin ich genau dafür auch Direktor hier (lacht). Und – sehr wichtig: Humor habe ich auch.»

Wie beeinflusst dein Engagement bei Bergfux dein Familienleben ?
«Weil ich oft nachts arbeite, wenn die Familie schläft, merken sie nicht allzu viel davon. Alle drei – Frau, Sohn und Tochter – interessieren sich aber stets für die neuesten Entwürfe und Motive und sind meine ersten Kritiker. Die Kinder lieben ihre exklusiven T-Shirts, die ich selbst gestaltet habe.»

Was ist dein Geheimrezept nach einer anstrengender Wanderung?
«Bier ist ja ein isotonisches Getränk, damit gleiche ich den Flüssigkeitshaushalt aus. Dann die zwei B: Badewanne und Bett. Und am nächsten Tag dann wieder die Beine brauchen.»

Welches sind deine Lieblings-Feriendestinationen?
«Die unteren zwei drittel der Malediven, schnorchelnderweise. Das Maggiatal im Tessin. Sandstrände in Dänemark. Und der Arches National Park in den USA. – Und, und, und …»

Hast du ein Lieblingszitat oder ein Lebensmotto?
«Amor vincit omnia. Das ist ein falsch zitierter Satz von Vergil, aber trotzdem wahr: Die Liebe besiegt alles.»

Nach welchem Motto lebst du?
«Siehe letzte Frage. Arbeiten tu’ ich nach einem Zitat von Lee Jacocca: Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.»

Welches ist dein Lieblingszitat?
«Siehe vorletzte Frage.»

Wenn du dir ein Auto wünschen könntest, welches wäre es und warum?
«Nur eines? Ich bräuchte eines für die Familie, eines für den Spass und eines für die Umwelt … vielleicht macht Tesla so etwas?»

Was machst du, um dich fit und gesund zu halten?
«Ich mache so einiges nicht, was ungesund ist. Ich habe Spaziergänge in meinen Arbeitsweg eingebaut. Und ich jogge gern, aber zu wenig.»

Warum hast du Bergfux gegründet? Braucht es wirklich noch mehr Online-Kleiderläden?
«Eine Welt ohne Kleider wäre für mich auch ganz o.k. Aber wenn schon, denn schon lieber schön und schlau als doof und hässlich. Es gibt zwar viel im Netz, aber leider wenig Mode mit dem gewissen Etwas, einer tollen Idee oder einer guten Story.»

Beat: Thomas, ich danke dir für diesen offenen Dialog und für deine inspirierenden Antworten.

Hier geht es zum Interview von Thomas mit Beat.

Walensee

Walensee

Der Frühlingsklassiker von Weesen nach Quinten.

Wandertipp: Weesen – Quinten:
Mit dem Auto nach Weesen. Vor der Dorfeinfahrt hat es rechterhand Parklätze (kostenpflichtig).

Facts:
Höhendifferenz hinauf: 400 m
Höhendifferenz hinunter: 400 m
Distanz: 11.8 km
Dauer: 3 Std. 30 Min.

Bergfux Rating:
Frühlingswanderung am Walensee
– Höhepunkt: Blick in die Berge
– Einfache Wege
– Einige Fuxwege (Single trails)
– Buszustiege sind nicht möglich

Wanderkarte 1:50’000

Partnunersee

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Die warmen Temperaturen haben diese Kuh zu einem kühlen Bad im Partnunersee inspiriert.

Wandertipp – Partnunersee:
Mit dem Auto von Küblis über Pany nach St.Antönien. 1 -2 km nach dem Dorf treffen wir auf Parklätze (kostenpflichtig Fr. 7.– pro Tag). Das Auto dort parkieren.
Optimaler Ausgangspunkt für verschiedene SAC und ÖAV-Hütten (TilisunahütteCarschinahütteLindauerhütte) im Rhätikon.

Facts:
Höhendifferenz: 270 m
Distanz: 2.6 km
Dauer: 1 Std.

Bergfux Rating:
Sommerwanderung ins Herzen des Rhätikons
– Höhepunkt: Ruderboot auf dem Partnersee
– Alpenrosen garantiert
– Einfache Wege
– Wenig Fuxwege (Single trails)
– Buszustiege sind nicht möglich

Wanderkarte 1:20’000

Frühlings-Enzian

Enzian

Frühlings-Enzian auf Moosbeet. Fotografiert auf 2’000 m.ü.M. im Juli 2011.

Der Frühlings-Enzian (Gentiana verna), ist einer der kleinsten Enzianarten. Er wird auch Schusternagerl, Rauchfangkehrer, Himmelsbläueli, Herrgottsliechtli, Tintabluoma oder Himmelsstengel genannt. Alles tolles und inspirative Namen …

In den europäischen Alpen wachsen ca. 35 Arten Enziane. Weltweit sind es zwischen 300 und 400 Arten.

Inspiration